Enthinderungs-Referat


Das große Ziel des Enthinderungs-Referats liegt darin, durch die Wahl des konträren Begriffes „Enthinderung“ die HSD zu enthindern und Barrieren abzubauen. Wir möchten damit deutlich machen, dass betroffene Menschen durch die Gesellschaft in Form von Barrieren in ihrer Selbständigkeit eingeschränkt und dadurch behindert werden. Infolgedessen möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass betroffene Studierende sich komplett ihrem Studium widmen können und es uneingeschränkt abschließen. Des Weiteren ist es unser Ziel die Verbesserung der Studienbedingungen/-situation und das Eintreten für mehr Bildungsgerechtigkeit von behinderten, chronisch kranken, neurodivergenten, psychisch kranken und nicht behinderten Studierenden zu verwirklichen.  

Das Enthinderungs-Referat setzt sich bei den zuständigen Stellen der Hochschule für den Abbau von Barrieren jeglicher Art ein. Barrieren sind dabei sowohl bauliche Hindernisse, fehlende Orientierungsmöglichkeiten, inadäquate Prüfungsbedingungen, fehlende Kommunikationsmöglichkeiten, unzureichende Berücksichtigung des behinderungs- und krankheitsbedingten finanziellen Mehrbedarfs durch Sozialträger etc. Des Weiteren ist das Enthinderungs-Referat Teil des Erst-und Verweisberater*innennetzwerk der Antidiskriminierungsbeauftragten der HSD. Solltest du Diskriminierung erfahren oder Zeuge dessen werden, komm gerne auf mich zu. Ich höre dir zu und leite dich bei Bedarf an die entsprechenden Erst-Berater*innen weiter.  

Zur Beseitigung der vorgenannten Barrieren arbeitet das Enthinderungs-Referat mit anderen Referaten des AStA, Interessengruppen an anderen Hochschulen und lokalen sowie überregionalen Selbsthilfeorganisationen zusammen.  

Falls du einen Termin möchtest, schreib mir gerne an enthinderungsreferat@asta-hsd.de.  

Du kannst mich ansonsten jederzeit über Instagram erreichen.  

Liebe Grüße Isi


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